Sathmar ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt, der mit den anliegenden Großstädten (Oradea, Baia Mare, Zalau, Klausenburg) durch Landstrassen verbunden ist. Eine wichtige Rolle spielt der internationale Flughafen der Stadt.
Vom strategischen Gesichtspunkt aus gesehen ist das Dreiländereck von relevantem Vorteil für den Lastverkehr zwischen Petea-Csengersima (Rumänien-Ungarn) bzw. sind die Grenzübergangsstellen für den Personenverkehr und den Güterverkehr auf dem Schienenweg in Richtung Halmeu-Djakovo (Rumänien-Ukraine) geöffnet.
Die Stadt erlebt einen starken wirtschaflichen und kulturellen Aufschwung, der auch durch ständig steigende Investitionen, durch die Immobilienpreise und durch die Entwicklung des Bildungssystems untermauert wird. In der Stadt sind fast 6000 Firmen angesiedelt, von denen fast 1000 mit ausländischer Beteiligung sind. 71% der Investitionen befinden sich im Komitatszentrum. Die beliebtesten Zielgebiete sind die Maschinenproduktion und die Leichtindustrie (sie betragen 50% der Investitionen). Die bedeutendsten Investitionen stammen aus Deutschland, Dänemark bzw. aus Frankreich.
Entwickelte und sich entwickelnde Geschäftsumgebung:
- immer mehr mulinationale Firmen und Firmen mit ausländischer Beteiligung, die sich im Komitat niederlassen
- sich dynamisch entwickelnde klein- und mittelständische Unternehmen
- ausgebautes Bank- und Finanzwesen
- Eexplosionsartige Entwicklung des Informatik- und Telekommunikationswesens (Internetzugangsmöglichkeit durch städtischen Kabelanschluss)
- Hilfestellung für bereits angesiedelte Unternehmen und für zukünftige von erfahrenen Beratern.
