Die in Rumänien investierenden Firmen zeigen eine ständig wachsende Tendenz, die umfassende Privatisierung zog ausländisches Kapital an. Nach einerStudie von 2004 stammen 60-70% der ausländischen Investitionen von bereits auf dem Markt befindlichen ausländischen Investoren. Heute ist Rumänien das Zielland Nr.1, für die jenigen, die in Südosteuropa investieren wollen. Auch der Außenhandel hat sich tiefgreifend verändert, der Verkehr richtet sich heutzutage in die EU-Mitgliedsstaaten, der Export von 73% in die entwickelten Industriestaaten. Vom EU-Anschluss erwartet das Land einen weiteren wirtschaftlichen Aufschwung.
Der 2004 erreichte Investitionsrekord von 4,1 Milliarden Euro stellt Rumänien vor die mitteleuropäischen Mitgliedstaaten der EU. Die Rangliste wird angeführt von Investoren aus Holland, Österreich, Deutschland und Frankreich, die wegen der qualifizierten Fachkräfte und des Lohnniveaus, das weit unter dem Unionsdurchschnitt liegt, angezogen. Der grösste Teil der Investitionen (64,2%) ist auf die Wirtschaft gerichtet. Das Rechtssystem entspricht dem der europäischen Norm. Das Bildungssystem ist auch im Weltmaßstab angesehen.
Die Priorität der rumänischen wirtschaftlichen Staatsverwaltung besteht darin, die Ansiedlung ausländischer Investoren zu motivieren. Die Einführung der Gewerbesteuer von 16% erhöhte die Investitionsbereitschaft ausländischer Unternehmen in hohem Maße. Bedeutendere Investitionen, die die Summe von 1 Million Dollar überschreiten, genießen weitere Rechte. Die Privatisierung staatlicher Firmen schreitet ständig voran. Das Wirtschafts-und Handelsministerium bzw. das Aussenministerium steht unter www.minind.ro und unter www.mae.ro mit mehrsprachigen Webseiten für weitere Information zur Verfügung, aber auch unter www.insse.ro bzw. www.ccir.ro sind spezielle Informationen erhältlich.
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